Umweltfonds
Aktuelle Angebote:
Sonnenstrom alpha (Hamburgische Energiehandlung)
Waldfonds 2 (NC)
Solaris No. 1 (CH2)
MPC Bioenergie (MPC)
CHORUS CleanTech Solar 6
Sonnenstrom alpha (Hamburgische Energiehandlung)
Die Hamburgische Energiehandlung, ein Schwesterunternehmen der Hamburgischen Seehandlung, hat den geschlossenen Solarfonds "Sonnenstrom alpha" in den Vertrieb gegeben.
Die beweglichen, der Sonne folgenden Anlagen sind teilweise bereits am Netz bzw. werden in den nächsten Monaten angeschlossen. Jede der fünf Solaranlagen bietet ca. 1 Megawatt Peak Leistung, damit können insgesamt rund 2.400 Haushalte mit CO2-freiem Strom versorgt werden. Der Anlagenbau und die laufende Betreuung wird von der a+f GmbH, Konzernunternehmen des GILDEMEISTER-Konzerns, übernommen.
Die Einspeisevergütungen für den aus Sonnenenergie erzeugten Strom sind in Italien über zwanzig Jahre gesetzlich festgelegt. Der erzeugte Strom kann zusätzlich zu Marktpreisen veräußert werden. Die laufenden Kosten für die Betreuung der Anlagen durch den Managementpartner richten sich nach den Stromeinnahmen.
Anleger können sich ab einer Mindestsumme von 10.000 Euro, zzgl. Agio an der deutschen Kommanditgesellschaft beteiligen. Diese wird Anteile an italienischen Tochtergesellschaften halten. Die Basisrechnung läuft über ca. 20 Jahre. Nach 10 Jahren soll gem. Konzeption eine Beendigung des Fonds den Anlegern zur Entscheidung vorgelegt werden. Im Basisszenario wird ein durchschnittlicher Mittelrückfluss nach Steuern pro Jahr in Höhe von ca. 9,9% erwartet, mit anfänglichen Ausschüttungen nach Steuern von 8%. Im Zielszenario ergibt sich ein durchschnittlicher Mittelrückfluss nach Steuern von ca. 13,0% pro Jahr, mit anfänglichen Ausschüttungen in Höhe von 9% p.a.
Ihre Vorteile auf den Punkt gebracht
- Aktuelle Waldpreise in Rumänien bis zu 75 % unter westeuropäischem Preisniveau
- Ökologische Investition in einen nachwachsenden Rohstoff
- Stark steigende Land- und Holznachfrage prognostiziert
- Bewährtes Konzept mit erfahrenen Partnern vor Ort
- Durchschnittliche Kapitalmehrung von ca. 7,5 % p.a. angestrebt
- Hoher Inflationsschutz sowie Unabhängigkeit von Börse und Kapitalmarkt
Grundsolide Investition
Für den Nordcapital Waldfonds 2 konnten bereits drei Mischwaldflächen mit werthaltigem Baumbestand günstig gesichert werden. Weitere Flächen sollen sukzessive erworben werden. Wie bei den im Nordcapital Waldfonds 1 angekauften Wäldern ist für alle Flächen der Abschluss einer Eigentums- und Feuerversicherung vorgesehen.
Nachhaltige Bewirtschaftung
Die Wälder des Nordcapital Waldfonds 2 sollen von dem größten österreichischen Forstbewirtschafter Esterházy als erfahrenem Partner erschlossen und bewirtschaftet werden. Eine nachhaltige Bewirtschaftung fördert die biologische Vielfalt und die Widerstandsfähigkeit der Wälder und ermöglicht so ein schnelleres Wachstum und eine hohe Qualität des Baum-bestandes. Die Forsterschließung und die Optimierung der Waldstruktur lassen zusätzlich eine deutliche Ertrags- und Wertsteigerung der Wälder erwarten.
Hohes Wertsteigerungspotential
Über die angestrebten Auszahlungen von durchschnittlich 4 % jährlich*) hinaus besteht ein erhebliches Wertsteigerungs-potential bei Veräußerung der Waldflächen, da langfristig eine Annäherung an das westeuropäische Preisniveau erwartet wird. Der günstige Einkauf der Waldflächen in Rumänien und die laufende zusätzlich wertsteigernde Bewirtschaftung bieten die Chance, am Ende der geplanten Fondslaufzeit einen 2- bis 3-fachen Verkaufspreis zu erzielen.
Solaris No. 1 (CH2)
- Attraktive Ausschüttungen: 7 % p.a. ab 2011, steigend auf 30% p.a
- Weitgehend steuerfrei bis voraussichtlich 2023
- Halbjährliche Auszahlung
- Bevorrechtigte Ausschüttung
- Einspeisevergütung gesetzlich über die Laufzeit geregelt
- Nachrangige, ergebnisabhängige Projektentwicklermarge
- Niedriger Einkaufspreis von EUR 2.287 pro kWp
- Mittelfreigabe erst nach Fertigstellung des Projektes
- Veräußerung der Photovoltaikanlage zum Ende der Laufzeit bereits heute vertraglich vereinbart
Erneuerbare Energien stehen weltweit hoch im Kurs. Allein im Jahr 2008 betrug die neu installierte Leistung deutscher Solaranlagen mehr als 1.500 Megawattpeak (MWp). Dieser Markt ist einer der wichtigsten Wachstumsmotoren der deutschen Exportwirtschaft. Der Umsatz der deutschen Photovoltaikbranche hat sich im Zeitraum von 2003 bis 2007 mehr als verzehnfacht und die Branche bietet bereits jetzt 50.000 hochqualifizierten Arbeitnehmern eine zukunftssichere Beschäftigung. Einer Prognose des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. zufolge wird sich die Beschäftigtenzahl innerhalb der nächsten 10 Jahre auf über 200.000 Arbeitnehmer vervierfachen und damit überproportional positiv entwickeln.
Diese Entwicklung ist zurückzuführen auf umfangreiche und vorausschauende Investitionen der deutschen Wirtschaft und langjährige staatliche Förderprogramme in Milliardenhöhe, wie beispielsweise im Rahmen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Deutsche Anleger können von diesen positiven Markt- und Förderbedingungen profitieren. Sie bilden die Basis für eine ökologisch sinnvolle und wirtschaftlich attraktive Investition in die Zukunftstechnologie Photovoltaik am Standort Deutschland.
Konzeption des Fonds CH2 Solaris No. 1
Der CH2 Solaris No. 1 bietet die Möglichkeit, sich an einem der günstigsten deutschen Solarparks zu beteiligen, der Privatanlegern in Deutschland angeboten wird. Der Anschaffungspreis pro KilowattPeak (kwp), Maßeinheit für die maximale Energieleistung von Photovoltaikanlagen, liegt mit EUR 2.287 weit unter dem bisherigen Niveau vergleichbarer deutscher Anlagen. Da alle in Deutschland operierenden Solarparks auf Basis derselben gesetzlichen Reglung – dem Erneuerbare Energien Gesetz – vergütet werden, zeichnet sich der Fonds durch ein sehr attraktives Kosten-Einnahmen-Verhältnis aus.
Am 26. Januar 2010 hat der Projektpartner Solarhybrid AG den Baubeginn des 24,5 Megawatt-Solarparks in Eberswalde verkündet. Auf einer Freifläche von 77 Hektar entsteht eines der modernsten und 20 größten Solarkraftwerke der Welt, das Investitionsobjekt des Fonds. Hohe Sicherheit und Rendite verbinden sich mit dem guten Gewissen, in saubere und zukunftsträchtige Energietechnik zu investieren.
Die Partner
SolarHybrid AG
Die SolarHybrid AG fungiert als Generalunternehmer und soll das Objekt für die Beteiligungsgesellschaft schlüsselfertig erstellen. Das Unternehmenskonzept basiert auf der Idee einer ganzheitlichen Wärmeversorgung von Ein- und Mehrfamilienhäusern. Hierbei hat man sich auf die Produktion von Solarkollektoren und den Vertrieb von Hybridkollektoren konzentriert, die die Solarthermie und die Photovoltaik miteinander verbinden.
Enerparc AG
Die Enerparc AG versteht sich als kompetenter, professioneller Anbieter im Bereich der Photovoltaik-Großkraftwerke. Sie übernimmt in diesem Projekt die Detailplanung und die Projektausführung bzw. Projektsteuerung. Das Management des Unternehmens verfügt über langjährige Erfahrungen bei renommierten Solarunternehmen und kann eine beachtliche Erfolgsbilanz bei der Errichtung photovoltaischer Großanlagen aufweisen.
Der Anleger beteiligt sich als Kommanditist oder Treugeber an der MPC Bioenergie Brasilien GmbH & Co. KG. Die Gesellschaft investiert direkt in die brasilianische Projektgesellschaft UTE São Borja Geradora de Energia Elétrica S. A., die das im Bau befindliche Biomasse-Kraftwerk erworben hat.
Investitionsstrategie der Beteiligung MPC Bioenergie
Die Beteiligung an der MPC Bioenergie Brasilien GmbH & Co. KG ermöglicht deutschen Anlegern, langfristig in ein Biomasse-Kraftwerk in Brasilien zu investieren, das mittels Verbrennung von Reishülsen Strom erzeugt. Das Biomasse-Kraftwerk hat eine vertraglich garantierte elektrische Brutto-Spitzenleistung von 12,3 Megawatt (MW). Die jährliche Strommenge entspricht dem jährlichen Stromverbrauch von rund 41.000 brasilianischen Durchschnittshaushalten.
Die Anleger profitieren primär von den Einnahmen aus dem Verkauf des erzeugten Stroms – die erste Einnahmequelle der Fondsgesellschaft. Dieser ist in Brasilien konkurrenzfähig zum konventionell erzeugten Strom. Regenerativ erzeugter Strom wird durch die Halbierung der Stromleitungsgebühr, welche der Stromkunde zu zahlen hat, gefördert. Zudem spricht für das Investitionskonzept, dass der Strombedarf in Südbrasilien schneller wächst als der Zubau neuer Kraftwerke.
Die zweite Einnahmequelle der Fondsgesellschaft ergibt sich aus dem CO2-Emissionshandel. Hierfür sollen dem Kraftwerk CO2-Zertifikate von der UNF CCC (United Nations Framework Convention on Climate Change) dafür zugesprochen werden, dass der Strom durch den Einsatz von Biomasse weitgehend CO2-neutral erzeugt wird sowie klimaschädliche Methan-Emissionen vermeidet, die normalerweise bei der Deponierung und dem damit zusammenhängenden organischen Abbau der Reishülsen entstehen. Die zugesprochenen CO2-Zertifikate, sogenannte Carbon Credits, werden auf internationalen Handelsplattformen (wie z.B. auf der European Energy Exchange) veräußert.
Die dritte Einnahmequelle ergibt sich aus dem Verkauf der Reishülsenasche, die durch die Verbrennung der Reishülsen entsteht. Sie kann als Füllstoff in der Gummi- und Betonerzeugungsindustrie sowie als Zuschlagstoff für Kunststoffprodukte in der Automobil-Zulieferer-Industrie verwendet werden.
Mit dem Bau des Biomasse-Kraftwerks wurde bereits begonnen. Die Fertigstellung ist für Juni 2010 geplant.
Ausschüttungen
Ca. 9% p.a. anfängliche Auszahlungen ab 2012 für 2011, steigend auf 20% über die prognostizierte Fondslaufzeit. Die Gesamtauszahlung beträgt ca. 220,3% bezogen auf das Eigenkapital inklusive Agio und nach deutschen Steuern. Die Auszahlungen erfolgen jeweils einmal pro Kalenderjahr im Juli für das vorangegangene Kalenderjahr, beginnend im Juli 2012 für das Jahr 2011.
Verkauf
Es wurde ein Veräußerungserlös in Höhe von EUR 15,2 Mio., dies entspricht dem rund 1,5-fachen der prognostizierten Stromeinnahmen im Jahr 2026, unterstellt. Zusätzlich wird der Abzug von 15% Quellensteuer berücksichtigt. Der Netto-Veräußerungspreis beträgt demnach EUR 12,9 Mio.
Marktumfeld
Der brasilianische Strommarkt ist gut organisiert - das erhöht die Sicherheit der Investition. Für eine stabile Energieversorgung sorgt die Agencia Nacional de Energia Eléctrica (ANEEL), die dem Ministerium für Bergbau und Energie unterstellt ist. Die ANEEL reguliert die Preise, überwacht Investitionen und den Wettbewerb und fungiert als Ombudsstelle bei Konflikten zwischen den Marktteilnehmern.
Für die Sicherheit und Funktionalität ist der Operador Nacional de Sistema (ONS) verantwortlich. Der ONS kontrolliert die technischen Variablen des Marktes und garantiert Mindeststandards für die Systemnutzung. Außerdem kümmert er sich um die Netzeinspeisung und stellt gleiche Zugangsvoraussetzungen für alle Marktteilnehmer sicher. 75 % des brasilianischen Strommarktes entfallen auf den regulierten Markt, 25 % auf den freien Markt. Darüber hinaus existiert auch ein Spotmarkt, der aber nur Stromproduzenten und bestimmten Verbrauchergruppen offen steht.
Grundsätzlich können den freien Markt nur Verbraucher nutzen, deren Leistungsbedarf oberhalb von 3.000 kW liegt, nutzen. Seit 2004 gilt jedoch eine für den Fonds wichtige Ausnahme: falls der Strom aus regenerativen Energien stammt, dürfen auch Verbraucher, deren Leistungsbedarf nur zwischen 500 kW und 3.000 kW liegt, auf dem freien Markt kaufen. Dessen Vorteil liegt darin, dass Stromverbraucher und Stromproduzent Verträge direkt miteinander abschließen. Hierdurch lassen sich für den Verbraucher günstigere und für den Stromproduzenten höhere Preise erzielen als am regulierten Markt.
Mit dem Beteiligungsangebot CHORUS CleanTech Solar 6. KG besteht die Möglichkeit in deutsche Solaranlagen zu investieren. Der Fonds ist mit einer kurzen Fondslaufzeit von 8 Jahren konzipiert und mit hohen Sicherheitsmerkmalen ausgestattet. Die Einspeisevergütungen sind bereits zum heutigen Zeitpunkt für die kommenden 20 Jahre fixiert und es besteht kein Projektierungs- und Baukostenrisiko, da Kooperationen mit erfahrenen Partnern bestehen und darüber hinaus Festpreise ausgemacht wurden. Zusätzlich existieren Ertragsgutachten von renommierten Instituten (Fraunhofer, DLC u.a.), die generell eine solide Kalkulationsbasis bilden. Aufgrund der erprobten und wartungsarmen Technik werden niedrig Betriebskosten erwartet. Es sollen insgesamt 4 Projekte in Bayern, Baden-Württemberg und Süd-Thüringen realisiert werden.
Prognostizierte Ausschüttungen:
Steuerfreie Ausschüttungen: 6,50 % p.a. von 2011 - 2017, steigend auf 114,00 in 2018. / kum. ca. 159,5% (inkl.Verkaufserlös)
Einzahlungsmodus:
100% zzgl. 5% sofort nach Beitrittsannahme
Erfahren Sie mehr: CHORUS CleanTech Solar 6 im Überblick

